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Stories

Olivia P. (17 J.)

Naturphänomene sind für mich generell sehr beeindruckend. Von Stürmen über Blutmonde bis zur Tiefsee und Sonnenuntergängen. Der funkelnde Nachthimmel ist auch sehr faszinierend. Er zeigt, wie klein und unbedeutend wir Menschen eigentlich sind. Ich habe schon oft Tiere beobachtet, aber das wohl schönste Erlebnis war für mich, als ich ein Eichhörnchen im Wald beobachtet habe, das ganz nah zu mir gekommen ist. Katzen mag ich besonders gerne, weil sie zwar ihren eigenen Sturkopf haben, aber trotzdem wie Freunde sind. Jedoch mag ich eigentlich alle Tiere. Entweder, weil ich sie süß finde oder beeindruckend oder so kitschig das auch klingen mag, weil ich sie einfach als Lebewesen schätze.

Umweltprobleme sind schrecklich und sie machen mich wütend auf die Menschen. Um Menschen zum handeln zu motivieren, sollte man ihnen die Konsequenzen aufzeigen aber auch Lösungsvorschläge bringen (die idealerweise auch einfach umzusetzen sind). Liebe Mitmenschen, Dinge sind auch dann real, wenn man sie nicht sieht und die Konsequenzen noch erträglich sind. Wir können nicht so weitermachen, es ist unser allen Verantwortung als intellektuell entwickelte Wesen, so gut auf unseren Planeten zu achten, wie wir können. Er ist unser Zuhause und wir sind volkommen von ihm abhängig. Zwar sind wir vielleicht hoch entwickelt, aber das heißt nicht, dass die Erde uns gehört und wir sie ausnützen dürfen. Denkt bitte, bevor ihr handelt.

Ich würde mir von Politikern wünschen, dass sie zuhören. Ich würde mir wünschen, dass sie endlich auf das hören, was Profis sagen (also unteranderem auch Wissenschaftler). Und, dass sie auch die Stimmen der Jüngeren nicht abwerten und als lächerlich oder kleinlich sehen – sie sind genauso wichtig.  “ Die Stimme eines Kindes, egal wie ehrlich und aufrichtig, ist bedeutungslos für jene, die verlernt haben, zuzuhören.“ (A.Dumbledore) “

Eichhörnchen:

Melanie St. (19 J)

Etwas das mich sehr geprägt hat und es nach wie vor tut, sind die sternklaren Nächte. Ich kann einfach nicht aufhören den unglaublich faszinierenden Sternenhimmel zu betrachten und nachzudenken.

Oder das einmal in Kroatien am Meer auf Klippen……Die Welle brechen gegen das Gestein. Der Wind bläßt einem frostig entgegen und der frisch und  salzig süße Geruch des Meeres steigt einem in die Nase. Da wird einem wirklich bewusst, dass so etwas schönes doch wirklich beschützt werden sollte !

Naja ich beobachte hin und wieder Enten am See. Ich mag gerne Katzen , Hunde, Schwäne, Rehe und Vögel. Am besondersten sind für mich Vögel, da sie eine Freiheit haben, der ich mich sehne. Einfach einmal ohne Hilfe abzuheben und eine Runde zu fliegen muss herrlich sein. Ich liebe nichts mehr als mich mit einem guten Buch in den Garten zu setzten und dort Stunden in der Sonne zu verbringen.

„Ich denke, dass es schon tragisch und schlimm ist, wenn aber manche aufhören würden den Klimawandel zu leugnen und sich jeder zusammensetzt, könnten wir als Menschheit eventuell etwas dagegen unternehmen. Einfach ein gutes Vorbild sein – so lernen zum Beispiel junge Menschen, sich gut der Umwelt gegenüber zu verhalten und die ältere Generation erkennt so vielleicht, was sie tun könnten. Der Planet ist der einzige, den wir haben. Wir sollten zärtlich damit umgehen, denn wenn man darüber nachdenkt: Was wäre die Menschheit ohne Erde?

Meine optimale Zukunft wäre , dass auch Kinder in 400-500 Jahren noch an einer Natur teilhaben können, die so schön ist, wie ich sie heute erlebe. Mit allen Wundern. Ich könnte dazu beitragen, dass ich mehr auf Recycling, second hand shopping, weniger Autofahren und Plastik zu sparen achte.

Ich wünsche mir von Politikern, dass sie mehr Geld in die Umwelt und Schulen stecken als Kriegstreibung !!! „

Phillip (32 J.)

Erlebnisse mit der Natur habe ich regelmäßig durch die Jagd , wo ich sehr schöne beeindruckende Momente und Erfahrungen sammle. Wildtiere jeglicher Arts sind für mich besonders. In meinem Beruf und bei der Jagd fühle ich mich im Altag mit der Natur verbunden.

Es muss nicht nur ein Umdenken, sondern auch ein Handeln ehest bald eintreten! Man sollte Menschen klarer machen, dass jede kleinste Umweltverschmutzung zum gesamten beiträgt. KEIN PLASTIK MEHR!

Ich stelle mir für die Zukunft eine gewisse Rückentwicklung in verschiedenen Punkten vor. Ich kann dazu beitragen, dass ich beim Einkaufen z.b. beim Metzger selber einen Behälter mitnehme. Und auch Leute darauf aufmerksam zu machen, nicht einfach sorglos einzukaufen.

Politiker sollen ein sofortiges Plastikverbot und Mülltrennung auch in anderen Ländern gezielt fördern !

Bernhard (18 J.)

Ein Urlaub bei Italien. Der Strand bei Nacht. Persönlich mag ich Hunde sehr gerne, da sie sehr treue Wesen sind. Aber ich bin auch sehr beeindruckt von Pottwalen. Im alltäglichen Leben fühle ich mich nur, wenn ich mit dem Fahrrad zum Beispiel in die Schule fahre, mit der Natur verbunden.

Natürlich ist anzuerkennen, dass diese Probleme vorhanden sind und man sollte selbst als Person darauf achten. Aber das wahre Probem sind Menschen, die es leugnen. Wirklich effektiv zum handeln motivieren, könnte man nur, wenn die Politik eingreifen würde und ganz genau die Konsequenzen angibt. Es ist wichtig sich zu verinnerlichen, welche Konsequenzen das Handeln jedes einzelnen für uns alle gemeinsam hat. Meine optimale Zukunft würde es so aussehen, dass nichtmehr nur überall Müll herum leigt wie z.b. auf den Straßen. Ich selbst kann mich darauf konzentrieren, selbst darauf zu achten, wenn ich z.b. Müll am Boden sehe, diesen  nicht liegen zu lassen, sondern ihn aufzuheben und zu entsorgen. Ich möchte das Politiker/innen die Themen wie Klimawandel, Artensterben, Verschmutzung etc. behandeln würden und darauf aufmerksam machen!

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Lisa B. (36 J)

Mich faszinieren sehr die Jahreszeiten, die Wechsel in der Natur und das Wetter.           Die unterschiedlichen Farben: knall bunte fröhliche Blätter im Herbst bis zu den düsteren Bäumen im Winter und hell weiß funkelnden Schnee.

Mein schönstes Erlebnis war als ich unter dem Sternenhimmel in der Wüste in einem Biwak Zelt übernachten konnte. In meiner Kindheit hatte ich auch das Glück, dass ich viel Reisen konnte mit meinem Vater. Und öfters auf einem Segelboot mit dabei sein durfte.

Meiner Meinung nach sind wir in verschiedenen Bereichen mit der Natur verbunden, wie zum Beispiel über Pflanzen und Holz in unseren Häusern oder Wohnungen. Aber auch über unsere Kreativität (in der Kunst oder Musik), denn die Natur ist ja in ihren unterschiedlichsten Lebensarten und Weisen und Formen, Farben sehr kreativ! Und natürlich wenn wir Reisen oder uns in der Natur aufhalten.

“ Der Klimawandel ist real! Wenn möglich sollen wir erneuerbare Energien verwenden. Wir müssen das Problem lösen, bevor es zu einem größeren ernsthaften Problem wird. „

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Martin W. (24 J )

Wenn man beim Skifahren den Schnee ins Gesicht bekommt, ist man meiner Meinung nach verbunden mit der Natur und fühlt sich sehr lebendig im Moment. Aber ich finde es auch sehr schön draußen im Sommer auf meiner Slackline mich in Balance zu halten. Da ist man nämlich wirklich im Moment, weil man sich so stark konzentrieren muss und einfach an nichts anderes denkt. In der Natur faszinieren mich die Bäume, an denen der Efeu hoch in die Höhe wächst. Es erinnert mich sehr stark an das Lernen und die individuelle persönliche Entwicklung von Menschen.

Jetzt gerade im Frühling ist es wieder wunderschön. Mit dem Wechsel der Jahreszeiten bekommt man wieder einen neuen Blick für die Natur. Wer hat nicht schon einmal ein frisches Blatt von einen Baum inspiziert? Oft nehmen wir die Natur gar nicht so wahr weil es sozusagen „immer das gleiche“ ist, dass wir mit der Zeit als gegeben hinnehmen und nicht mehr hinschauen. Die vier Jahreszeiten helfen uns die Natur immer wieder neu zu entdecken und zu staunen. Dies hat einen ähnlichen Effekt wie durch den Blick von Kindern. Durch sie können wir wieder erkennen was eigentlich alles interessant ist. Die Kinder wollen immer alles inspizieren und geben dir auch die Möglichkeit die Natur wieder neu zu betrachten, zu sehen wie schön die Welt ist.Mr Stiegl 😀 Jaa ich habe meinen Kater Herrn Stiegl das Fell durchgebürstet und aus seinen eigenen Haaren ein Filzbällchen gemacht mit dem er jetzt immer spielt 😀 Die Tiere von Madagaskar mag ich besonders gerne, weil sie lustig sind 😀Beim barfus gehen fühle ich mich im alltäglichen Leben mit der Natur verbunden.

Gemeinsam können wir die Probleme lösen. In meiner optimalen Zukunft stelle ich mir vor, dass wir zusammenhalten wie die Bienen, um eine Nachhaltige Umwelt zu gestalten! 

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Johanna M. (ca. 50 J)

Leider ist es aufgrund den Verpflichtungen im Alltag und auch wenn man eine Familie zu versorgen hat, schwer einzubringen, sich öfter in der Natur aufzuhalten. Mich beeindrucken aber generell die vielen Sonnen Auf und Untergänge sehr. Jeder ist einzigartig und hat eine eigene Schönheit. So ähnlich wie wir Menschen. Ich gehe sehr gerne Bergsteigen.

Eines meiner schönsten Erlebnisse war als ich 2500 hm auf einem Berg nach dem Sonnenuntergang einen Adler beobachten konnte. Er segelte so majestätisch über die Gipfel. Das war einfach sehr beeindruckend!

“ Ich finde es schlimm, dass wir es soweit kommen lassen haben. Leider weil auch so viel Unklarheit besteht oder zu viel Geld im Spiel ist, wird der Klimawandel oft verleugnet oder verdrängt. Es sollten einzelne Personen sich überlegen was sie tun können, denn jeder kann viel bewirken! „

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Elisabeth R. ( ca. 50 J)

Eigentlich bin ich am falschen Platz. Mich zieht es immer sehr in den Süden, da ich eine große Faszination vom Meer und alles was damit zusammenhängt habe.

Ich finde es immer toll wenn man im Meer oder am Strand beobachten kann, was Gezeiten ausmachen. Und es ist unglaublich wie sehr sich das Meer verändert. Von ruhig wie am See bis zu Stürme und  Meter hohe Wellen. Das habe ich auch schon selber erleben dürfen. Das Rauschen ist auch einfach ein wunderschönes Geräusch. Ich bin einfach nicht so der Bergmensch. Ich muss zugeben: das Meer fehlt mir schon sehr in Salzburg 🙂 Daher reise ich jede frei Zeit Richtung Süden nach zum Beispiel Kroatien, Sizilien oder auf Inseln.

Toll war es in Kroatien in Höhlen hinein zu schwimmen, wo das  Wasser eine  ganz andere Farbe hatte. Die verschiedenen Varianten der Bodenbeschaffenheit und Felsformationen sind für mich auch sehr beeindruckend.Am Strand von Sand bis zu Kiesel, und Felsen. Und halt natürlich auch die wunderschönen Meerestiere.

Es ist spannend, wie sehr das Meer das Leben von uns beeinflusst. Wie Fischer angeweiesen und abhängig sind. Und es ist schön wie (einheimische) Leute, die am Meer aufgewachsen sind das Ökosystem beobachten. Aber es ist leider auch traurig, was alles passiert. Wie verschmutzt und schrecklich alles ist.

“ Es ist bald 5 nach 12. Wir müssen viel hellhöriger sein, was passiert aber eigentlich wenn man genau hinschaut, ist es jetzt schon 5 nach 12. Wie verschmutzt es ist und was sonst noch alles  los ist. Ich denke es wird so wenig gehandelt, aufgrund der Bequemlichkeit. Man hat zu wenig Bewusstsein, oder vielleicht auch zu wenig Informationen. „

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Klaus W. (ca 37-40 J)

Ich gehe ab und zu gerne wandern also hatte ich vielleicht ein paar Bergerlebnisse.  Aber ein konkretes Erlebnis, könnte ich nicht sagen. Ich weiß nicht. Irgendeine Tierbeobachtung fällt mir ehrlich gesagt nichts ein, was mich besonders  beeindruckt hätte. Ich denke ich habe nicht so viele Erlebnisse gehabt.

Also eigentlich mehr städtische Tierbeobachtungen. Irgendwie solche Tauben oder so. Aber das ist nicht so beeindruckend, wie wenn jetzt irgendwo einen Elefant herumrennen sehen würde. Oder einen Hirschen, die sieht man eigentlich auch eher weniger. Ah vielleicht doch noch. So irgendwelche Gämse bei so Bergwanderungen.

“ Ich denke solange die Kasse stimmt, wird es den verantwortlichen mehr oder weniger Wurscht sein wie es dem Klima geht und wir die bedroht sind. Und der Erde wird es auch Wurscht sein und ihr wird es nicht so jucken. Es wäre ja nicht die erste Welt die ausstirbt. „

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Anna S. (18 J.)

Ich habe mit 7 einen Hund bekommen. Aber dann habe ich gedacht, dass es eigentlich schlecht ist einen Hund zu haben, den ich so liebe und ich esse trotzdem Fleisch. Seitdem bin ich Vegetarier. Dann ist es noch weiter gegangen, dass ich Kühe ja auch so gerne mag und überall wo ich Kühe sehe freue ich mich einfach und ich bin halt einfach gern am Land. Seitdem lebe ich vegan

Ich bin mal ausersehen mit Seekühen geschwommen! Als wir auf Urlaub in Florida im Wasser schwimmen waren, ist auf einmal neben uns was großes aufgetaucht. Wir wussten nicht was es ist. Dann haben wir festgestellt: Es war kein Hai, sondern eine Seekuh !

„Ich finde, dass die Leute aufhören sollten Fleisch oder tierische Produkte zu essen. Es ist nicht notwendig und es ist schlecht für die Tiere, der Umwelt und für den Planeten.  Man kann Vegan auch ganz gut leben, ohne gleich abzumagern.  

Es wird so wenig geredet oder gehandelt, weil die Leute faul sind und es gerne gemütlich haben. Zum Beispiel heute sind etwa 30 Leute zum demonstrieren gekommen. (Fridays for future) Es ist schlechtes Wetter, die Leute haben keine Lust. Und viele wissen nicht genau, dass es sie auch betreffen könnte. Sie denken: Bei uns wird’s vielleicht wärmer ist ja ganz nett ! Es wird zwar bei uns nicht wärmer, aber das denken viele. „

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Olivia J. (17 J.)

Ich wohne am Land und vor unserer Haustür ist ein Bauernhof. Eigentlich meine ganze Kindheit habe ich in der Natur verbracht. Wir sind sehr viel wandern gegangen mit meinem Vater. Aber ein spezielles Erlebnis fällt mir leider jetzt nicht ein.

Ah doch wir haben einmal eine Maus gefunden im Winter. Und dachten sie würde sonst sterben. Deswegen haben wir sie  mit nach Hause genommen und sie gepflegt. Sie hat sich dann aber nicht ganz so wohl gefühlt und deswegen haben wir sie dann frei gelassen. Ihr ging es aber jedenfalls danach viel besser. Sie ist dicker geworden ! Sie hat voll zugenommen ! Sie war ein baby und ist dann auch gewachsen.

Lisa S. (18 J.)

Ich esse auch kein Fleisch und bin der Meinung, dass man gewisse tage haben könnte an denen man auf Fleisch verzichtet. 

Ich bin früher immer in den Sommerferien bei meinen Verwandten gewesen. Die waren gegenüber von einem Bauernhof in Oberösterreich.Wir haben immer die Hasen, die dort waren gefüttert. Und haben Kühen, die neu geboren worden sind, Namen gegeben. Jeder hat so quasi eine eigene Kuh gehabt ! Und so haben wir immer ganz frische Milch gehabt. Ich weiß leider nicht mehr wie meine Kuh geheißen hat. Aber es war eine mit hellen Flecken und eine weibliche Kuh.  Man hat viele unterscheiden können. Es waren manche bisschen wilder, andere eher  zutraulicher und haben mehr Kontakt aufgenommen. 

“ Wenn nur also wirklich jeder Mensch reduziert, was er tut, weniger Plastik verwendet, weniger Fleisch isst und generell weniger konsumiert. Wenn einfach jeder nur ein bisschen reduzieren könnte, dann ist ja auch schon eigentlich eine große Auswirkung da. „

Kerstin D. (ca. 50 J)

Das wichtigste für mich ist einfach die Verbundenheit mit der Natur, egal wo das ist. Einfach mit dem, wo ich aufwachse: der Erde, der Pflanzen. Daher bin ich auch ein Verfechter der europäischen Medizin. Denn ich bin hier Zuhause in Europa,  wo ich auch denk ich ein Teil der Natur bin. Deswegen verwende ich die Heilmittel und Heilpflanzen, die es hier in der Natur gibt.

Eines meiner schönsten Erlebnisse war in der Wüste. Das ist zwar jetzt nicht ganz unsere Kultur, aber die Wüste bedeutet mir sehr viel, weil ich meine Seelenheimat in der Wüste sehe.Genauer gesagt hatte ich eine wundervollen Augenblick in Vadiorum in Jordanien. Wo ich einfach  im Sand sitze und nix ist. Diese Stille, dieses verbunden sein mit dem Sand, wo man sich wirklich als Einheit fühlt und nix herum ist. Kein Motorenlärm, keinen anderen Menschen. Einfach gar nichts . Und der Sternenhimmel ist in solchen Ländern natürlich ein absoluter Traum. Das erlebt man eben nur dort wo kein Licht ist.

“ Ich glaube, dass es immer einen Klimawandel gegeben hat. Wir leben in einer Evolution, immer schon, also unsere Erde ist immer in einer Evolution (Entwicklung). Da wird es immer verschiedene Umstände geben. Was mich allerdings traurig macht ist, dass heutzutage die Menschen vieles nicht mehr wahrnehmen. Und diese Rücksichtslosigkeit, welche manche Menschen auch gegeneinander haben (was ich so erlebt habe auf der Straße oder wo auch immer ), die ist der Natur auch gegenüber. Was natürlich sehr Schade für die Natur ist. Manchmal denke ich mir wenn es keine Menschen mehr gäbe, würde sich die Natur sehr gut erholen! „

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Markus L (ca 26 J)

Hmm ich habe eigentlich viele Erfahrungen gehabt. Ich habe Biologie studiert und habe viel in der Natur gemacht. Ich bin Biologe und hab nebenbei ein Meeresbiologie Praktikum gemacht.

Es ist immer wieder alles, die Diversität, dass es immer wieder anders ist. Das ist das was mich beeindruckt. Also wenn du jetzt, was weiß ich, im Regenwald bist und dann wieder zurück kommst und und hier in einem temperaten Wald bist, ist es auch wieder alles anders. Die Vielfalt, das ist einfach das Schöne und das müssen wir erhalten !

Eines ist, was mir gerade einfällt, wo ich in Kroatien war da ist eine Möwe auf mich zugeflogen gekommen. Und mir ist vorgekommen, dass ich fast mit ihr kommunizieren konnte. Also die ist auch bis zu einen halben Meter auf mich zugekommen und hat aus meiner hand gefressen. Sie  war im zweiten Jahr. Das erkennt man an der Färbung des Fells, also von den Federn. Sie war also noch eine Junge und von dem her wahrscheinlich noch nicht so abgeschreckt von den Menschen. Deswegen war das wirklich eine interessante und intime Erfahrung ! Sie hat wirklich auf meine Stimme reagiert und fast geantwortet. Es gibt sogar ein Video davon: Robinson krähe. Ich habe ihn Robinson krähe genannt. Es war eine Möwe, aber Wurscht. 

Am meisten mit Tieren hat man irgendwie Erfahrungen, weil es halt belebter ist. Und vielleicht auch zugänglicher zu einem ist, verwandter ist. 

Ein mal habe ich Unterwasser Nacktschnecken beobachten können. Das würde ich jedem empfehlen zu googeln:  „nudie branch“.  Es gibt die nämlich in den verschiedensten psychedelischen Farben und die habe ich mit dem Alex, einem guten Freund und Studienkollegen von mir, zusammen gesehen. Brunch von Bronchien also Lungen. Es sind Nacktkiemer, musst du mal googeln ! Die haben so Auswüchse, sie leben auf verschiedenen Nesseltieren also Anemonen und sowas. Und die Nesseltieren essen die und bauen sie hinten in den rücken hinein als Abwehr. und die haben ganz spezielle Abwehrstoffe, also  Gifte. Die Nesseltiere bauen die sich ein und ihre Lungen tragen sie teilweise in so Büscheln auf dem Rücken.

Es schaut echt aus wie ein außerirdisches Lebewesen ! Es gibt sie in allen bunten Farben, das ist echt ein Wahnsinn!

“ Ich kann es nur an meinem Beispiel sagen. Dass ich offensichtlich meinen eigenen Schweinehund nicht überwinden kann. Deswegen muss es einfach strengere, stärkere Reglementierungen geben was den Bann von single use plastic und anderen umweltschädlichen Substanzen betrifft. Ich glaube, dass das Individuen und die Gesellschaft nicht anders schafft zu verhindern, weil der innere Schweinehund dann einfach immer durchkommt. „

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Lukas R. (18 J)

Ich gehe viel wandern, da erlebe ich immer wieder schöne Momente. Sie geben mir neue Energie und Ruhe. Ich beobachte öfters Tiere, kann mich jedoch nicht an ein speziellen Moment erinnern. Ich liebe Vögel, sie sind für mich der Inbegriff des „Escapismus“.

„Umweltprobleme sollten meiner Meinung nach viel mehr Gewicht bekommen, vor allem in der Politik. Menschen reagieren leider meistens erst, wenn eine „Schmerzgrenze“ überschritten ist. Demokratie ist nicht selbstverständlich, alle Jubeljahre wählen gehen reicht nicht, mann muss sich auch außerhalb der Wahlen politisch engagieren. Ich wünsche mir für die Zukunft: Wenigere Autos, bessere umweltverträglichere Verkehrsmittel und der Ausbau von Infrastruktur in diesem Bereich. Keine Plastikverpackungen und Anpassung des Konsumverhaltens.

Ich mag nicht mit Politikern sprechen, die reden zu viel um den heißen Brei herum.“

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Christian L. (20 J.)

Zelten im Wald, Bogenschießen im Freien, Kontakt zu Wildtieren, Der Anblick malerischer Landschaften. Wildlebende Hasen, die ihre Jungen versorgten, erinnerte mich daran, wie Menschen sich um ihren Nachwuchs kümmern. Wir sind Tiere (ohne negative Interpretation) genau wie sie. Tiere haben Gefühle so wie wir.

Ich mag alle Tiere, denn alle Tiere sind auf eine Weise faszinierend. Die unglaublichen Unterschiede zwischen ihnen. Beim Spazieren gehen, wenn ich Pflanzen und Bäume sehe. Auch Vögel und Insekten begegnen einem ständig, auch wenn man diese nicht immer so wirklich wahrnimmt.

„Geldstrafen für das Abladen von Müll in der Natur. Härtere Strafen im allgemeinen. Leute dazu zu zwingen, einen Tag lang Müll zu sammeln. Die Politiker müssen radikale Veränderungen vornehmen. In meiner optimalen Zukunft gibt es keine Kriege mehr, gegenseitige Akzeptanz und Verständnis. Jeder Mensch soll so sein, wie er ist. Jede Kultur, Religion und Weltbild hat seine Berechtigung. Man sollte offen für Unterscheide sein. Jeder Politiker sollte mindestens ein (oder mehr) Freiwilliges soziales Jahr ableisten. Jene, die über Berufe entscheiden, sollten eine Zeit lang in diesem Beruf auch tätig gewesen sein.“

Wald:

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Lara S. (19 J.)

Jedes Tier ist ein Teil der Natur, ebenso wie der Mensch. Auch Tiere vor denen ich mich fürchte, wie Spinnen, sind dennoch interessant und grenzen für mich an ein Wunder.

„Jeder, der schon einmal ohne nachzudenken einen Zigarettenstummel aus dem Autofenster warf, seinen Pastikmüll einfach in der Wiese liegen ließ, ist ebenso mit dafür, dass so viele Umweltprobleme bestehen,  verantwortlich. Das Umdenken fängt beim Einzelnen an, sprich bei jedem von uns an. Nur wenn wir selber bereit sind etwas zu verändern, können wir auch von anderen erwarten etwas zu verändern. Es sollte in meinen Augen selbstverständlich sein, seinen Abfall in den entsprechenden Behälter zu werfen, denn dafür sind sie ja immerhin da. Vielen ist nicht bewusst, welche Auswirkungen das eigene Verhalten hat, bis es irgendwann zu spät ist etwas zu verändern. Ich stelle mir vor, dass es in der Zukunft Chancengleichheit gibt für Alle! Bekämpfung des Welthungers, denn die Mittel dafür sind vorhanden. Vernichtung und Abbau aller Waffen, Sprengsätze, Bomben etc..

Von Politiker, würde ich mir wünschen, mehr Verantwortung für Fehler über getroffene Entscheidungen zu übernehmen Stoppt die Ausbeutung anderer Länder! „

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Anna (27 J.)

Am Meer zu liegen und einfach die rauschenden Wellen und den Möwen zuzuhören. Hunde, die Treue, die Zuneigung, das Verhalten, kann man meiner Meinung nach von keinem bekommen außer von Hunden. Ich fühle mich mit der Natur beim Laufen und Fahrrad fahren verbunden.

Da dies alles nicht vorkommen würde , wenn wir nachhaltiger leben, gelebt hätten bzw. Menschen haben das Problem hervorscheinen lassen.

„Leute bitte achtet auf die Umwelt. An Industrien, Großkonzerne und so weiter: Bitte das Geld soll nicht als erster Stelle sein.Produzieren ja aber dennoch achten mit welchem Material. Ich wünsche mir das die Zukunft plastikfrei sein wird. Jeden Sonntag für 1 Stunde die Straßen vom Müll befreien und dementsprechend ordnungsgemäß entsorgen. Von Politiker hätte ich gerne, dass sie bei ihrem eigenen Land anfangen die Lage zu verbessern und dann anschließend das Vorbild für andere Länder zu sein, sie zu inspirieren und zu beeinflussen. „

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Alex (38 J.)

Als ich ca. 15 Jahre alt war, hab ich öfter spät am Abend die Sterne beobachtet. Die Bienen und Ameisen finde ich großartig und sehr fleißig. Da wo keine einzige Siedlung (Stadt, Industrie) ist da kann man Gottesschöpfung geniesen.

„Umweltprobleme sind Sünden der Menschen, welche man bekennen/erkennen und wieder gut machen muss.Das Bildungssystem sollte verbessert werden und gerechter werden, damit alle ein gleichwertiges Wissen und Chancen haben. Eine positive Zukunft kann nicht funktionieren, wenn Menschen nicht miteinander klar kommen und zu wenig Toleranz und Akzeptanz auf der Welt gepflegt wird. Man kann nicht jemanden andern hassen, nur weil er einen anderen Lebensstil führt oder eine andere Sprache spricht oder in einer anderen Kultur großgezogen wurde. Politiker sollten mit mehr Gerechtigkeit, Wahrheit und Transparenz handeln. „

Biene:

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Roland Gruber (19 J)

Da gibt es einige. Aber grundsätzlich finde ich, dass jeder Aufenthalt in der Natur/im Wald eine beruhigende und entspannende Wirkung auf den Körper hat. Da ich mich unter anderen Hobbymäßig mit dem Verhalten von Tieren beschäftige, habe ich mehrfach Beobachtungen durchgeführt. Positive Emotionen haben mich dabei durchaus berührt. Hunde (treue Begleiter, aktiv); Pferde (spezielle Beziehung zwischen Mensch und Tier); Katzen (interessantes Verhalten). Bei ausgiebigen Spaziergängen, aber auch bei Fahrten durch verschiedene Landschaftstypen. Das Klima steht ständig im Wandel. Es gab schließlich auch mal die Eiszeit. Natürlich ist der Mensch auch daran beteiligt, allerdings gehört das meiner Meinung nach genauso zur Natur wie alles andere. Bei der Umweltverschmutzung, im speziellen das Plastik im Meer, muss unbedingt was getan werden. Meine optimale Zukunftsvision orientiert sich relativ nah an der Gegenwart. Mehr naturbelassene Parks, Verbot von „englischen Gärten“, KEIN ausbremsen des Individualverkehrs.

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Valdena (22 J.) 

Sehr viele! Reisen durch Europa mit dem VW Bus, das Leben unter Einheimischen und in der Natur. Ich beobachte Tiere bei jeder Gelegenheit. Pferde finde ich fantastisch. Ich verbringe speziell im Sommer sehr viel in meiner Freizeit in der Natur.

In den Bereichen der Umweltprobleme, hätte schon vor Jahrzenten reagiert werden müssen! Ich wünsche meinen Urenkeln in der Zukunft alles Gute! In meiner Traumwelt bin ich ganz alleine in den Bergen bei einem Gebirgssee. Ich wünsche mir von Politikern, dass sie auf die Wirtschaft pfeifen und zugänglicher und erreichbarer für die Öffentlichkeit sind.

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Stefan (31 J.)

Ich habe schon einige Erlebnisse gehabt in der Natur, kann mich aber jetzt an keinen genauen Moment erinnern.

Ich sehe den Menschen als Hauptproblem – einfach zu wenig oder kein Bewusstsein für seine Umwelt. Toleranz, Akzeptanz, Selbstliebe führt zu freudigen Miteinander. Ich selbst kann dazu beitragen, positiv zu sein, zu bleiben und die Harmonie und das Glück genießen. In der Politik sollten Diskussionen sachlich geführt werden, Kompromisse gefunden werden und eine liberale Demokratie gepflegt werden.

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Hamed (21 J, aus Afghanistan)

Als ich in Golling, Abtenau war habe ich dort einen besonders schönen Waserfall gesehen, der mir sehr gut gefallen hat. Im Zoo beeindruckt mich das Nashorn, welches ich gerne beobachte. Ich mag Pferde und das Reiten macht mir Spaß.

Man soll ein Ziel haben und sich einen bestimmten Plan machen. Wenn man ein Ziel hat und daran hart arbeitet, könnte man eine positive Zukunft erreichen.  Ich wünsche mir, dass die Politik ein gutes Gesetz aufstellen soll, dass man die Natur und Tiere nicht schaden darf.

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Fulchmadin (38 J, aus Afghanistan)

Als ich ein Kind war, bin ich oft in die Natur wandern gegangen und fühlte mich pudelwohl. Einmal in der Nacht habe ich in meinem Schlafzimmer eine Maus gesehen und habe große Angst bekommen. Ich mag alle Tiere, besonders aber den Hund, weil er immer für mich da ist und mich gut versteht. Ich gehe oft Laufen und wenn ich etwas gestresst bin, gehe ich raus in die frische Luft und fühle mich dann gleich viel besser.

Ich weiß, dass es in der Zukunft viel heißer werden wird und die Menschen ein großes Problem haben werden. Man kann die Menschen beim Sport motivieren, weil man während dem Sport viel aktiver ist. Meiner Meinung nach muss man immer aktiv sein, Sport machen und die Hoffnung nicht aufgeben! Das Leben ist wie ein Kampf, ich gebe mein bestes zuerst Deutsch gut zu lernen und dann meine Träume zu verwirklichen. Die Politik ist mir sehr wichtig, wenn ich die Chance hätte in der Politik mitentscheiden zu können, würde ich alles geben, dass Leute ein gutes Leben haben. Generell gute Beziehungen zu haben ist mir sehr wichtig, vor allem auch mit all meinen Nachbarn.

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Said (21 J, aus Afghanistan)

Eine schöne Erfahrung war, als ich zum ersten Mal von Salzburg nach Hallstatt mit dem Fahrrad gefahren bin. Die Bewegungen und das Jagen von Spinnen sind für mich sehr interessant und ich habe solche Aktionen schon einmal lange beobachtet. Babykatzen machen mich glücklich. Wenn ich an der Salzach spazieren gehe, fühle ich mit der Natur verbunden.

Umweltprobleme machen nich nur unser Leben kaputt, sondern auch das Leben unserer Kinder! Man sollte viele Radtouren organisieren, statt so viel mit den Flugzeugen zu reisen. Und im Fernsehen mehr auf Umweltprobleme hinweisen. Es liegt an uns, wenn wir die Umwelt beschützen, wird es schön bleiben und wir können überleben, wenn nicht wird es definitiv eine schlechte Zukuft geben. Ich werde mehr mit meinen Freunden und Bekannten über Umweltthemen reden und werde Sie bitten die Probleme weiterzusagen. Politker sollen bitte an die Kinder denken, die in der Zukunft leben müssen.

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Somalia (14 J., aus Afghanistan)

Ich bin auf verscheidenster  Weise mit der Natur verbunden. Das Wetter ist ein Beispiel. Ich denke, es gibt viele Tiere die vor dem Aussterben sind. Wir sollten sie retten und wir müssen die Verschmutzung reduzieren! Wenn alle Regierungen der ganzen Welt zusammenkommen würden und sich endlich mal einigen könnten anzufangen zu handeln, dann würde einiges besser werden.

Regen:

Rela (20 J. , aus Afghanistan)

Miene Lieblingstiere sind der Gepard und die Pferde. Wenn ich den Wind auf meiner Haut spühre, fühle ich mit der Natur verbunden. Es gibt leider sehr viele Umweltprobleme. Es wird immer wärmer und immer mehr Tiere sterben aus. Wenn es so weiter läuft sterben wir alle aus! Wir müssen uns um Abgase kümmern, unseren Kohleenergie durch erneuerbaren Energien ersetzen und uns viel mehr um Tiere kümmern und sie wertschätzen!

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Jahangir (20 J., aus Afghanistan)

Die Welt ist unser aller Zuhause und wir müssen es wie unser Haus/Wohnung sauber halten! Es soll keine Kriege, schlechte Politik mehr geben. Alle Menschen sollen gleichberechtigt werden.

Lisa (26 J.)

Ja jedes mal wenn ich spazieren gehe & die berge seh oder eine bergtour mache..beim skifahren..laufen. Ich habe schon öfters Tiere beobachtet und fühle mich immer danach sehr glücklich und entspannt.

Umweltprobleme und die Klimakrise können definitiv gelöst werden. Das Problem liegt nur  daran, dass Politiker so gut wie nichts umsetzen!

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